13|05|2015

Ad hoc Mitteilung

DEMIRE begibt Pflicht-Wandelanleihe gegen Sacheinlage

Ad-Hoc Meldung nach § 15 WpHG

Frankfurt am Main, 13. Mai 2015 – Vorstand und Aufsichtsrat der DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG („DEMIRE“, ISIN DE000A0XFSF0) haben beschlossen, eine Pflicht-Wandelanleihe im Volumen von EUR 15 Mio. unter Ausschluss des Bezugsrechts gegen Einbringung einer Sacheinlage zu begeben. Ein Investor der Unternehmensanleihe 2014/2019 (Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse; ISIN: DE000A12T135/ WKN: A12T13; Volumen EUR 100 Mio.) wird im Rahmen der Transaktion die neu zu begebende Pflicht-Wandelanleihe mit einer Laufzeit von drei Jahren (Endfällig 2018) gegen Einbringung von Teilschuldverschreibungen aus der Unternehmensanleihe 2014/2019 zeichnen. Die Schuldverschreibungen werden ab dem Emissionstag mit jährlich 2,75% verzinst und können ab dem 1. September 2015 zu einem anfänglichen Wandlungspreis von EUR 5,00 je Aktievorbehaltlich einer Anpassung – gewandelt werden. Die Pflicht-Wandelanleihe ist mit einer Wandlungspflicht des jeweiligen Gläubigers zur Endfälligkeit ausgestattet.

Für den DEMIRE-Immobilienkonzern bedeutet dies eine Verbesserung der Refinanzierungsstruktur und der Eigenkapitalquote, da die Pflicht-Wandelanleihe als Eigenkapital anzusehen ist und die Forderung aus den eingebrachten Teilschuldverschreibungen aus der Unternehmensanleihe 2014/2019 mit der Einbringung erlischt.

Der Vorstand

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