28|08|2015

Corporate News

DEMIRE AG erwirtschaftet im ersten Halbjahr 2015 EBIT von EUR 16,1 Mio.

  • Vermietungserlöse entwickeln sich zur wesentlichen Ertragsgröße
  • Operativer Cashflow: EUR 5,8 Mio. (Vorjahr: EUR – 5,0 Mio.)
  • Eigenkapitalquote verbessert sich auf 20,4 %, mittelfristig wird eine deutliche Verbesserung angestrebt
  • NAV steigt auf EUR 94,2 Mio., NAV je Aktie auf EUR 4,23 (Q1 2015: EUR 3,55)

Frankfurt am Main, 28. August 2015 – Die DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG („DEMIRE“, ISIN DE000A0XFSF0) hat im ersten Halbjahr 2015 ein Betriebsergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) in Höhe von EUR 16,1 Mio. nach EUR 0,2 Mio. im Vorjahreszeitraum erwirtschaftet. Dazu haben wesentlich die Vermietungserlöse aus dem im ersten Halbjahr 2015 weiter vergrößerten Bestand deutscher Gewerbeimmobilien beigetragen. Das Vermietungsergebnis stieg auf EUR 11,2 Mio. (Vorjahr: EUR 0,9 Mio.). Nach Finanzierungs- und sonstigen sowie insbesondere Einmal-Aufwendungen für den Bestandsausbau erreichte die DEMIRE ein ausgeglichenes Periodenergebnis.

Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit verbesserte sich bei DEMIRE im ersten Halbjahr 2015 ebenfalls deutlich auf EUR 5,8 Mio. (1. Halbjahr 2014: EUR -5,0 Mio.).

Die Bilanzsumme des Immobilienkonzerns stieg im Vergleich zu Ende 2014 um 15,1 % auf EUR 429,7 Mio. Die Verbindlichkeiten erhöhten sich um 10,7 % auf EUR 341,9 Mio. Das Eigenkapital belief sich zum 30.06.2015 auf EUR 87,7 Mio. nach EUR 54,6 Mio. zum 31.12.2014. Die Eigenkapitalquote konnte auf 20,4 % zum Bilanzstichtag verbessert werden (31. Dezember 2014: 14,6 %). Mittelfristig wird eine deutliche Verbesserung der Eigenkapitalquote angestrebt.

Der EPRA-NAV verbesserte sich von EUR 71,0 Mio. zum 31.03.2015 um rund 32,7 % auf EUR 94,2 Mio. zum 30.06.2015. Entsprechend erhöhte sich der NAV je Aktie im gleichen Zeitraum um EUR 0,68 von EUR 3,55 auf EUR 4,23.
Die DEMIRE hat bereits Ende Juli 2015 ihren Immobilienbestand im Vergleich zum Jahresende 2015 mehr als verdoppelt und damit die eigene Prognose schon zur Jahresmitte übertroffen. Aktuell verfügt die im General Standard der Frankfurter Börse gelistete Gesellschaft über eine Vermietungsfläche von mehr als 810.000 m2 mit einer jährlichen Nettokaltmiete in Höhe von EUR 52,3 Mio. Gleichwohl soll das Portfolio gezielt weiter ausgebaut werden.

Nachdem sich die DEMIRE 2014 noch wesentlich auf die Assetklasse Büro konzentriert hatte, wurde 2015 das Portfolio gezielt um die Assetklassen Logistik und Einzelhandel erweitert und damit die Risikostruktur des Gesamtportfolios weiter verbessert. Aktuell verteilen sich die Mietflächen zu rund 80 % auf Büro, 9 % auf Einzelhandel und 8 % auf Logistik sowie 3 % auf Sonstiges.

Hon.-Prof. Andreas Steyer, Vorstandssprecher (CEO): „Wie geplant entwickeln sich die Mieterlöse unseres wachsenden Bestandes zur wesentlichen Ertragsquelle. Auch in Zukunft wollen wir stetig weiter wachsen. Ein wesentlicher Wachstumsschritt in diesem Zusammenhang war Ende Juli 2015 die Ankündigung eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für die Aktien der Fair Value REIT-AG. Bei Annahme des Angebots wird unsere Gesellschaft bereits ab dem Jahr 2016 eine führende Rolle im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt mit Schwerpunkt auf Sekundärstandorte mit einem kombinierten Portfoliowert von rund EUR 1 Milliarde einnehmen. Seit der Ankündigung des Übernahmeangebots haben wir in vielen Gesprächen ein sehr positives Feedback für unser Vorhaben bekommen.”

Markus Drews, Vorstand (COO): „Mit dem aktuell erreichten Stand des Portfolioausbaus hat DEMIRE eine Größe erreicht, die das weitere Wachstum erleichtern wird. Eine nachhaltige und verlässliche Planungsbasis bietet auch die gewichtete durchschnittliche Dauer der Mietverträge (Weighted Average Lease Term – WALT) von 6,2 Jahren. Zudem kann die DEMIRE durch ihr konzerninternes Asset- Property- und Facility-Management die Bewirtschaftung der Immobilien weiter optimieren. Gleichzeitig können bei neuen Transaktionen durch die Übernahme der Bewirtschaftung zunehmend Synergie- und Skaleneffekte realisiert werden. Diese führen zu steigenden Erlösen und tragen damit zu höheren Werten der Immobilien bei. Die Reduzierung der durchschnittlichen Leerstandsquote ist Kernaufgabe unserer vollintegrierten Managementplattform und bietet weiteres Optimierungs- und Wertsteigerungspotenzial, welches wir zeitnah heben wollen.”

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